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Mehr als gut besucht war das diesjährige Sommerfest der sKERH Lübz. Foto: Wolfgang Höhne
Zu Ihrem Sommerfest traf sich die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterblieben (sKERH) Lübz Mitte Juli im Forsthaus Alte Mühle.
Manchmal merkt man schon beim ersten Schritt auf ein Gelände: hier passiert etwas Besonderes. Genau so war es beim diesjährigen Sommerfest der sKERH Lübz, dass bei strahlendem Sommerwetter im Forsthaus „Alte Mühle“ bei Kläden stattfand. Da der Veranstaltungsort bei den Mitgliedern als ein Ort, der nicht nur landschaftlich Eindruck hinterlässt, sondern durch seine Bedeutung für die Kameradschaft fast symbolischen Charakter trägt, bekannt ist, konnte der Vorsitzende Major a. D. Wolfgang Höhne zahlreiche Teilnehmer zu diesem Sommerfest begrüßen. Auch der Bezirksvorsitzende Mecklenburg-Vorpommern, Hauptmann Jens Pollok hatte sich unter die Gäste gemischt und nutzte seine Teilnahme, um sich in der sKERH vorzustellen und mit den Anwesenden ins Gespräch zu kommen.
In seiner Begrüßung sprach Wolfgang Höhne dem Besitzerehepaar der Alten Mühle, Elfriede und Holger Westphal, aus, die das Gelände auch in diesem Jahr wieder kostenlos zur Verfügung stellten. Gleichzeitig nutzte der Vorsitzende die Chance, dem Ehepaar zu seinem 60. Hochzeitstag, der Diamanthochzeit, zu gratulieren.
Die Ausführungen des Vorsitzenden aufgreifend, schloss sich Jens Pollok der Gratulation an und gab danach einen Einblick in die Ergebnisse der jüngsten Landesversammlung sowie die aktuelle Situation im Bezirk. Abschließend bedankte er sich bei der sKERH für das langjährige Engagement und die gelebte Kameradschaft, die aus seiner Sicht „ein wertvolles Element für die Gesellschaft sei“.
Das Fest selbst folgte dann einer bewährter Tradition: Zunächst Kaffee und selbstgebackener Kuchen – später dann ein geselliges Grillen mit Salaten, die von den Mitgliedern liebevoll vorbereitet worden waren. Für die Stimmung sorgte nicht nur das tolle Wetter, sondern vor allem die Menschen. Besonders beeindruckend war die altersübergreifende Beteiligung, bis hin zu Mitgliedern, die bereits 1985 aus dem Dienst in den Streitkräften ausgeschieden sind – aber bis heute ihren Platz in dieser Gemeinschaft pflegen.
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