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Die Bundesregierung will ein stärkeres sicherheitspolitisches Engagement über Europa hinaus. Zusammen mit Partnern übt die Bundeswehr im Indo-Pazifikraum und in Nordamerika.
Berlin. Die Luftwaffe hat ihren großangelegten Übungskomplex «Pacific Skies 24» zur Verlegung von Flugzeugen weit über Europa hinaus begonnen. Über 30 Flugzeuge, Kampfjets, Hubschrauber, Transport- und Tankflugzeuge werden bis Mitte August an insgesamt fünf einzelnen Übungen in Alaska («Arctic Defender»), Japan («Nippon Skies»), Australien («Pitch Black»), Indien («Tarang Shakti 1») und auf Hawaii («RIMPAC») teilnehmen, teilte die Luftwaffe am Donnerstag in Berlin mit.
Mit dem Start der ersten Tornado-Jets habe die «größte und herausforderndste Verlegung der Luftwaffe» begonnen. An der Übungsserie sind auch die französische und die spanische Luftwaffe beteiligt. Beginnen werden deutsche Tornados mit einem Tiefflugtraining in Alaska, wobei sie auf einer Höhe von etwa 30 Meter über dem Boden fliegen werden. Im Anschluss werden von mehreren Nationen gemeinsam mit den USA und unter deutscher Führung bei Arctic Defender» in Alaska Luftkriegsoperationen unter Nato-Standards trainiert. Gemeinsam mit der Luftwaffe nimmt auch die Deutsche Marine an der Übung «RIMPAC» auf Hawaii teil.
«Pacific Skies ist das komplexeste, was wir jemals geplant und durchgeführt haben», so der Inspekteur der Luftwaffe, Ingo Gerhartz, am Donnerstag. Der Generalleutnant erklärte: «Mit der weltweiten Verlegung von über 30 Flugzeugen zeigt die Luftwaffe erneut ihre hohe Einsatzbereitschaft und gleichzeitig ihre Fähigkeit, eine Führungsrolle zu übernehmen.» Die Bundesregierung hatte zuletzt die besondere Bedeutung der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit den sogenannten Wertepartnern im Indo-Pazifikraum betont.
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