Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Appen. Eine Kaserne der Luftwaffe in Appen (Kreis Pinneberg) bei Hamburg soll am Mittwoch (13.00 Uhr) nach dem Piloten der 1977 entführten «Landshut»-Maschine benannt werden. Jürgen Schumann war nach Angaben der Bundeswehr Hauptmann der Reserve und vor seiner Karriere bei der Lufthansa Starfighter-Pilot. Einen Teil seiner Ausbildung absolvierte er auf dem ehemaligen Fliegerhorst Uetersen und besuchte dabei Lehrgänge an der Unteroffiziersschule in Appen. Während der Entführung des Passagierflugzeugs wurde er am 16. Oktober 1977 in Aden (Jemen) von palästinensischen Terroristen erschossen.
Schumann biete mit seinem Verhalten Orientierung und sei ein Vorbild in Tapferkeit und Zivilcourage für alle Angehörigen der Luftwaffe, insbesondere für den Führungsnachwuchs an der Unteroffiziersschule, teilte die Bundeswehr mit. Die Kaserne trug bislang den Namen des Wehrmachtspiloten Hans-Joachim Marseille (1919-1942). Zu der Zeremonie am Mittwoch wird neben dem Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, auch Schumanns Witwe erwartet.
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