Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brandenburg/Havel. Noch vor der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban in Afghanistan Mitte August haben sich etwa 2000 Ortskräfte und ihre Familien nach Angaben von Außenminister Heiko Maas retten können. Dies teilte der SPD-Politiker am Montag bei einem Besuch des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) in Brandenburg/Havel mit. Innerhalb weniger Wochen seien Ortskräften, die bis zum Abzug der Bundeswehr ihre Anträge gestellt hatten, mehr als 2400 Visa ausgestellt worden.
«Auch wegen dieser Kraftanstrengung konnten sich aus dieser Gruppe 80 Prozent mit ihren Familien rechtzeitig vor dem Fall Kabuls nach Deutschland in Sicherheit bringen», sagte Maas. Das sei eine wichtige Leistung - bei allen Themen, die aufgearbeitet werden müssten. Nach der Machtübernahme der Taliban hatte die Bundesregierung zugegeben, die Lage falsch einschätzt zu haben. Auch Maas steht deshalb in der Kritik. Das Auswärtige Amt ist zuständig für die Bewertung der Sicherheitslage in Krisengebieten.
Das neue Bundesamt arbeitet seit Januar in Brandenburg/Havel. Dort hat es etwa 200 Beschäftigte. Weitere Standorte sind Bonn und Berlin. Ziel sei eine Personalstärke von etwa 700, sagte Maas. Zu den Aufgaben des BfAA gehört die digitale Bearbeitung von Visaanträgen und von Fördermitteln, zum Beispiel für humanitäre Hilfsprojekte. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach bei dem Besuch von einem «historischen Schritt». «Es ist auch ein guter Tag für Ostdeutschland», sagte Woidke.
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