70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein französischer Kampfhubschrauber "Tiger" in Mali. Foto: État-major des armées
Tragisches Einsatzunglück in Mali: Bei einer Mission gegen islamistische Terroristen sind am Montagabend (25. November) zwei Hubschrauber der französischen Streitkräfte zusammengestoßen und abgestürzt. 13 französische Soldaten starben bei dem Unglück.
Der Unfall ereignete sich in der Region Liptako, in der französische Soldaten seit Anfang November ihr Vorgehen gegen dschihadistische Gruppierungen verstärkt haben. Das Gebiet liegt im Südosten Malis. In einer Mitteilung des französischen Generalstabs heißt es, dass die zwei Drehflügler, ein Kampfhubschrauber „Tiger“ und ein Transporthubschrauber „Cougar“, gegen 19.40 Uhr im Tiefflug kollidiert seien. Sie seien bei der Verfolgung einer Gruppe mutmaßlicher Terroristen im Einsatz gewesen. An Bord des „Cougar“ befanden sich Gebirgskommandosoldaten. Den Absturz überlebte niemand an Bord der beiden Hubschrauber.
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus. Die Soldaten seien im Kampfeinsatz gegen Terroristen gefallen. „Diese 13 Helden hatten nur ein Ziel: Uns zu beschützen“, teilte der Präsident via Twitter mit.
In Mali sind im Rahmen der Missionen MINUSMA und EUTM Mali auch mehr als 1000 Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Mali gilt als gefährlichstes Einsatzgebiet der Bundeswehr. Im Juli 2017 starben zwei deutsche Soldaten beim Absturz eines Kampfhubschraubers „Tiger“.
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