Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven: Die Marine hat mit der «Sachsen-Anhalt» die dritte von vier neuen Fregatten des Typs F125 in den Dienst gestellt. Das rund 150 Meter lange Kriegsschiff wurde aufgrund der Corona-Pandemie am Marinestützpunkt in Wilhelmshaven am Montag nur mit einer kleinen militärischen Zeremonie in die Flotte aufgenommen. Mit der Indienststellung ist nun die Erprobung und Übernahme abgeschlossen. Die neue Fregatte der Bundeswehr, die auch Platz für zwei Bordhelikopter bietet, soll künftig vielfältig eingesetzt werden - zum Beispiel zur Seeraumüberwachung in Krisenregionen.
Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident des Patenlandes Sachsen-Anhalt nannte die Fregatte eine Botschafterin seines Bundeslandes auf den Meeren. «Die Patenschaft ist zugleich Ausdruck dafür, dass es sich bei der Bundeswehr um eine Parlamentsarmee handelt und auch die Marinesoldaten Staatsbürger in Uniform sind, die den Werten unseres Landes und unseres Grundgesetzes verpflichtet bleiben, ganz gleich wo in der Welt sie Dienst leisten», sagte er.
Die «Sachsen-Anhalt» ist das Schwesterschiff der Fregatten «Baden-Württemberg» und «Nordrhein-Westfalen», die bereits in den vergangenen beiden Jahren in die Flotte aufgenommen worden waren. Die «Rheinland-Pfalz» soll noch folgen. Wie die Marine mitteilte, kommt der neue Fregattentyp mit einer Besatzung von nur 120 Frauen und Männern aus und kann bis zu zwei Jahre im Einsatzgebiet bleiben. Die älteren Fregatten benötigen fast doppelt so viel an Besatzung.
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