Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
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Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die "Mecklenburg-Vorpommern" ist mit einer Besatzungsstärke von 195 Soldatinnen und Soldaten nach Hause gekommen. Darunter sind 16 Offizieranwärterinnen und -anwärter, die ihr Bordpraktikum im Rahmen der Ausbildung absolvierten. Foto: Bundeswehr/Leon Rodewald
Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" ist am heutigen Dienstag, 8. November, von einem NATO-Einsatz nach Wilhelmshaven zurückgekehrt.
„Mit der Rückkehr nach Wilhelmshaven geht für uns das zweite Einsatzvorhaben in diesem Jahr zu Ende", sagte Fregattenkapitän Hendrik Wißler (45) laut einer Mitteilung des PIZ Marine. "Es hat uns mit der NATO Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) zunächst in den Atlantik vor die sommerliche portugiesische Küste geführt, bevor es anschließend in einem nationalen Verband über den Polarkreis bis nach Andoya in das schon leicht winterliche Nordnorwegen ging."
Wie es weiter hieß, war die knapp dreimonatige Tour durchgehend geprägt von fordernden Manövern im multinationalen und nationalen Rahmen. Insbesondere die letzte Phase mit den Vorhaben Heimdall 2022 und Vision 2022 zur Übung der streitkräftegemeinsamen taktischen Feuerunterstützung in Norwegen und anschließendem Training der U-Boot-Jagd habe herausgeragt.
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