70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nach nur einem Jahr im Amt will Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 57) jetzt offenbar zurücktreten. Foto: Bundeswehr
Seit dem späten Freitagabend verdichten sich die Hinweise, dass die glücklose Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) spätestens am kommenden Montag ihren Rücktritt vom Amt erklären will. Es sei ihre Entscheidung, heißt es. Bundeskanzler Olaf Scholz habe sie nicht zu diesem Schritt gedrängt. Zuerst hat die BILD-Zeitung am Freitagabend berichtet, Lambrecht wolle ihr Amt aufgeben. Inzwischen gibt es gleichlautende Nachrichten von SPIEGEL, Focus und Süddeutscher Zeitung.
Unentschlossenheit, Unwissenheit, Überforderung mit dem Amt, das seit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine das Schlüsselministerium der Bundesregierung ist - das sollen die Gründe für Lambrechts Abgang sein. Eine peinliche Videobotschaft zu Silvester der Ministerin, mitten im Raketen- und Böllerfeuerwerk in Berlin, sei der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe.
Als Nachfolger gehandelt wird zum Beispiel der SPD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil, dessen Wahlkreis im größten Heeresstandort Munster liegt. Auch die Wehrbeauftragte Eva Högl sei in der Truppe anerkannt und fürs Ministeramt geeignet.
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