Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Mehr als 1000 Amtshilfegesuche sind bei der Bundeswehr seit Beginn der Corona-Pandemie eingegangen. Von den Anträgen, die allein zur Hilfeleistung wegen Covid-19 an die Bundeswehr gestellt wurden, habe die Bundeswehr rund 67 Prozent positiv beantworten können, teilten die Streitkräfte am Montag (12. Oktober) mit. Dabei liege der aktuelle Schwerpunkt bei der Unterstützung von Gesundheitsämtern insbesondere bei der Nachverfolgung von Infektionsketten.
Seit einer Woche seien täglich bis zu 1400 Soldaten gleichzeitig zur Unterstützung von Kommunen und Landkreisen im Einsatz, hieß es in der Mitteilung. Schon jetzt sei die Zahl der Amtshilfeanträge an die Bundeswehr mehr als dreimal so hoch wie im gesamten Vorjahr.
Zu Beginn der Pandemie hatte die Bundeswehr nach eigenen Angaben vor allem mit sanitätsdienstlicher Schutzausstattung ausgeholfen und medizinische Kapazitäten angeboten. Im weiteren Verlauf wurden die Soldaten als «helfende Hand» beispielsweise in öffentlichen Pflegeeinrichtungen eingesetzt. Außerdem habe die Bundeswehr beim Transport von Schutzausstattungen geholfen und Flächendesinfektionsmittel hergestellt.
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