70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Afghanische Soldaten und Polizisten sterben im Krieg mit den radikalislamischen Taliban weiter in dramatischem Ausmaß. Allein in den ersten vier Monaten des Jahres seien 2531 Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet und 4238 verletzt worden, heißt es in einem am Dienstag (1. August 2017) veröffentlichten Bericht des Spezialinspekteurs des US-Senats für den Wiederaufbau in Afghanistan, John Sopko. Diese Zahlen seien auf nahezu gleicher Höhe wie die Opferzahlen in den ersten vier Monaten des vergangenen Jahres. In ganz 2016 waren rund 7.000 Sicherheitskräfte getötet und rund 12.000 verletzt worden - ein Anstieg von mehr als 30 Prozent verglichen mit 2015. Das war in einem Jahr ein Vielfaches aller Opfer der internationalen Streitkräfte seit Beginn ihres Afghanistaneinsatzes Ende 2001. Dem Bericht zufolge, der sich auf Zahlen des afghanischen Militärs beruft, hatte sich die Territoriumsverteilung in den ersten vier Monaten des Jahres kaum geändert. Die Taliban kontrollierten oder beeinflussten wie im Quartal zuvor weiterhin rund elf Prozent des Landes oder 45 der rund 400 Bezirke. Das wird sich seitdem aber geändert haben. Mit dem Beginn ihrer Sommeroffensive Ende April haben die Taliban ihre Offensiven landesweit stark verschärft. Allein in den vergangenen zwei Wochen hatten sie mindestens acht Bezirkszentren angegriffen und drei, teils kurzzeitig, erobert. Unter den Provinzen mit der höchsten Talibandichte sei Kundus im Norden, wo bis 2013 auch die Bundeswehr stationiert war, heißt es in dem Bericht weiter. Umkämpft blieben bis Mai knapp 30 Prozent des Landes. In diesen Gegenden lebten mehr als acht Millionen Menschen.
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