Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. In Afghanistan haben Spezialeinheiten mehr als 60 Menschen aus einem Gefängnis der militant-islamistischen Taliban befreit. Das teilte das Verteidigungsministerium am Mittwoch (26. Mai) auf Twitter mit. Darunter seien 26 Zivilisten und 36 Sicherheitskräfte, hieß es weiter. Bei der Aktion im Bezirk Baghlan-e Markasi der Provinz Baghlan im Norden des Landes seien vier Taliban-Kämpfer getötet worden.
Die Taliban betreiben vielerorts in Afghanistan Gefängnisse. Lokalen Medien zufolge halten sie mehrere tausend Menschen gefangen, darunter Mitarbeiter der Regierung und Streitkräfte, aber auch Zivilisten, denen etwa Spionage für die Regierung vorgeworfen wird. Erst am Dienstag hatten Spezialkräfte mehr als 40 Personen aus einem Gefängnis in der Provinz Herat im Westen des Landes befreit.
Die Regierung in Kabul braucht nach der Eroberung von vier Bezirken seit Anfang Mai durch die Taliban dringend militärische Erfolge. Die Moral der Sicherheitskräfte ist seit dem Beginn des Abzugs der US- und anderer Nato-Truppen angeschlagen. Die letzten amerikanischen Soldaten sollen das Land bis spätestens 11. September verlassen haben, dem 20. Jahrestag der Terroranschläge in den USA von 2001.
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