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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. In Afghanistan haben Spezialeinheiten mehr als 60 Menschen aus einem Gefängnis der militant-islamistischen Taliban befreit. Das teilte das Verteidigungsministerium am Mittwoch (26. Mai) auf Twitter mit. Darunter seien 26 Zivilisten und 36 Sicherheitskräfte, hieß es weiter. Bei der Aktion im Bezirk Baghlan-e Markasi der Provinz Baghlan im Norden des Landes seien vier Taliban-Kämpfer getötet worden.
Die Taliban betreiben vielerorts in Afghanistan Gefängnisse. Lokalen Medien zufolge halten sie mehrere tausend Menschen gefangen, darunter Mitarbeiter der Regierung und Streitkräfte, aber auch Zivilisten, denen etwa Spionage für die Regierung vorgeworfen wird. Erst am Dienstag hatten Spezialkräfte mehr als 40 Personen aus einem Gefängnis in der Provinz Herat im Westen des Landes befreit.
Die Regierung in Kabul braucht nach der Eroberung von vier Bezirken seit Anfang Mai durch die Taliban dringend militärische Erfolge. Die Moral der Sicherheitskräfte ist seit dem Beginn des Abzugs der US- und anderer Nato-Truppen angeschlagen. Die letzten amerikanischen Soldaten sollen das Land bis spätestens 11. September verlassen haben, dem 20. Jahrestag der Terroranschläge in den USA von 2001.
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