S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Riad/Sanaa. Bei Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz sind in Saudi-Arabien nach dortigen Angaben 73 Menschen verletzt worden. Unter den Opfern seien auch Frauen und Kinder, teilte der Sprecher des saudisch angeführten Militärbündnisses mit, das im Jemen gegen die Huthi kämpft.
Die Angriffe hätten in Chamis Muschait, Nadschran und weiteren Städten im Süden des Königreichs zivile und wirtschaftliche Ziele getroffen. Wann die Angriffe stattfanden, teilte der Sprecher des Bündnisses nicht mit. Er sprach von einer «gefährlichen Eskalation». Man werde «alle notwendigen Schritte» unternehmen, um die Bedrohung aus dem Jemen auszuschalten. Die Huthi äußerten sich zunächst nicht zu den Angriffen.
Die Huthi hatten Saudi-Arabien zuvor einen Luftangriff auf ein Gefängnis im Jemen vorgeworfen. Der von den Huthi kontrollierte Fernsehsender Al-Masirah berichtete, dass bei dem Angriff am Montag mindestens elf Menschen getötet worden seien. Die Suche nach 20 weiteren Vermissten laufe weiter. Saudi-Arabien äußerte sich zunächst nicht zu. Die Angaben ließen sich allesamt zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Auch Energie-Einrichtungen getroffen
Das saudische Energieministerium teilte mit, im Süden Saudi-Arabiens seien mehrere Energie-Einrichtungen getroffen worden, wodurch an mehreren Orten Feuer ausgebrochen sei. Der Betrieb sei vorübergehend teils eingestellt worden. Die Miliz hatte die Energie-Infrastruktur des Königreichs, das zu den größten Ölproduzenten weltweit zählt, schon in den Jahren vor Beginn des Iran-Kriegs teils schwer getroffen.
Im Jemen kämpfen die vom Iran unterstützten Huthi seit mehr als zehn Jahren gegen die Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt wird. Seit 2022 herrschte eine inoffizielle Waffenruhe. Im Zuge des Iran-Kriegs ist aber auch der Konflikt im Jemen erneut aufgeflammt. Unter anderem kommt es zu Kämpfen an der westlichen Küste zum Roten Meer.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: