70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Auslandseinsätze der Bundeswehr fordern ihren Tribut bei der Gesundheit der Soldaten. So sei die Zahl neu erkrankter Soldaten mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) im vergangenen Jahr erneut gestiegen, berichtet die «Rheinische Post» (18. Februar 2020) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage. Nach 274 Betroffenen im Jahr 2017 und 279 im Jahr 2018 verzeichnete die Bundeswehr zuletzt 290 neue Fälle einsatzbedingt psychisch erkrankter Soldatinnen und Soldaten.
Danach wurden im vergangenen Jahr insgesamt 982 Personen behandelt, die zuvor in Afghanistan eingesetzt waren, 695 kamen aus dem Kosovo-Einsatz und 181 aus anderen Missionen. Die Gesamtzahl der im vergangenen Jahr begutachteten oder behandelten PTBS-Erkrankungen stieg somit gegenüber 2018 von 1734 auf 1964, berichtete das Blatt.
Die Bundeswehr hatte im Vorjahr nach eigenen Angaben rund 4.000 Soldaten im Auslandseinsatz.
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