70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Eine Mehrheit der Deutschen lehnt den US-Luftschlag in Syrien als Reaktion auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff ab. In einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap für die ARD-Sendung «hart aber fair» gaben nur 29 Prozent der Befragten an, dass sie das Vorgehen der USA gegen die Regierung von Baschar al-Assad befürworten. 56 Prozent lehnten das militärische Eingreifen der USA ab. Noch deutlicher ist die Absage an einen Kampfeinsatz der Bundeswehr in Syrien. Nur 18 Prozent der Befragten sagten, die Bundeswehr sollte sich an einem solchen Einsatz beteiligen, falls sich der Konflikt ausweitet und eine Allianz unter amerikanischer Führung Deutschland dazu auffordern würde. 75 Prozent finden, dass Deutschland sich in einem solchen Fall nicht beteiligen sollte.
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