Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die größte Truppenverlegung der USA nach Europa seit 25 Jahren steht unmittelbar bevor. Wie Bundeswehr und US Army am Dienstag in Berlin ankündigten, startet die großangelegte Militärübung «Defender Europe 2020» bereits in der kommenden Woche mit den ersten Transporten - allerdings noch im überschaubaren Rahmen. Der Großteil der Konvois, mit denen Tausende Soldaten samt Material und Fahrzeugen nach Osteuropa gebracht werden sollen, sei für Ende Februar und Anfang März geplant.
Im Rahmen der Großübung sollen rund 20 000 Soldaten von den USA quer durch Deutschland nach Osteuropa verlegt werden. Darüber hinaus sind mehrere weitere Übungen in Deutschland, Polen, Georgien und dem Baltikum geplant, so dass insgesamt 37 000 Soldaten aus 18 Nationen beteiligt sind. Der stellvertretende Kommandeur der US Army Europe, Major General Andrew Rohling, sprach von einem Signal, dass die USA ihrer Verantwortung für Europa und die Nato-Partner gerecht würden.
Die Einsatzkräfte und das Material aus den USA sollen per Schiff und Flugzeug nach Frankreich, Belgien, die Niederlande und Deutschland gebracht werden. In Bremerhaven sollen die ersten Transportschiffe nach derzeitiger Planung am 22. Februar entladen werden. Der Weitertransport nach Polen und in die baltischen Staaten erfolgt anschließend per Straße und Schiene.
Um die Belastung für die Bevölkerung zu minimieren, solle der Großteil der Transporte aber nachts zwischen 22 und 6 Uhr erfolgen, versicherte Rohling. «Wenn es gut geht, wird man es nicht bemerken», ergänzte Generalleutnant Martin Schelleis, Inspekteur der Streitkräftebasis der Bundeswehr. Auszuschließen seien Staus und Behinderungen auf den Straßen allerdings nicht.
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