Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul: Bei Zwischenfällen in mehreren Provinzen Afghanistans sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, der Großteil von ihnen Zivilisten. Das teilten lokale Behörden am Montag mit. Demnach war in der Provinz Sabul im Süden des Landes ein Reisebus auf eine am Straßenrand platzierte Bombe aufgefahren. Bei dem Vorfall im Bezirk Schahr-e Safa seien mindestens elf Menschen getötet und weitere 28 verletzt worden.
Bei einem ähnlichen Vorfall mit einem Minibus in der Provinz Parwan sind dem Provinzrat Sahir Salangi zufolge mindestens zwei weitere Zivilisten ums Leben gekommen und acht weitere verletzt worden. Der Bus sei auf eine Mine am Straßenrand gefahren. Als Anrainer zusammenkamen, um zu helfen, habe es eine weitere Explosion gegeben, bei der vier weitere Menschen verletzt worden seien, sagte Salangi weiter.
Die militant-islamistischen Taliban haben auf Straßen im ganzen Land Sprengsätze ausgelegt, um Bewegungen der Sicherheitskräfte zu verhindern oder langsamer zu machen. Manche werden gezündet, wenn Polizei- oder Armeefahrzeuge über die Stellen fahren. Sehr oft aber auch detonieren sie, wenn Zivilisten die Stellen passieren.
In der Provinz Farah im Westen des Landes ist zudem in der Nacht zu Montag ein Kontrollpunkt der Armee unweit von der Provinzhauptstadt Farah-Stadt mit einer Autobombe angegriffen worden. Zunächst gab es widersprüchliche Angaben zu den Opfern. Der Provinzgouverneur sprach von zwei toten Soldaten, ein anderer Provinzrat von mindestens sechs Toten, die nach der Bombe aus den Trümmern geborgen worden seien. Wo sich die restlichen Soldaten befänden, sei unklar.
Die Sicherheitslage in Afghanistan ist angespannt. Seit Beginn des offiziellen Abzugs der internationalen Truppen am 1. Mai haben die Taliban Offensiven in mehreren Provinzen gestartet. Manche von ihnen waren erfolgreich, andere konnten die Regierungskräfte zurückschlagen. Für das Ende des Fastenmonats Ramadan diese Woche haben die Taliban eine dreitägige Waffenruhe angekündigt.
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