70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Norden Malis treiben etliche Terrorgruppen ihr Unwesen. Auch im Süden kommt es immer wieder zu Angriffen. Nun greifen Terroristen ein Hotel in der Hauptstadt an. Bamako - Bei einem Terroranschlag auf ein Hotel in der malischen Hauptstadt Bamako sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Opfer habe die Staatsbürgerschaften Frankreichs und Gabuns, die andere Person sei noch nicht identifiziert worden, teilte das Sicherheitsministerium am späten Sonntagabend (18. Juni 2017) auf Facebook mit. Zudem seien ein Zivilist und ein Mitglied der Sicherheitskräfte verletzt worden.Bewaffnete Terroristen griffen demnach am Sonntag die Anlage «Le Campement Kangaba» in einem Vorort von Bamako an. Eine Anti- Terror-Einheit habe nur wenige Minuten später das Hotel erreicht und umzingelt. An dem Einsatz seien Sicherheitskräfte Malis, Frankreichs, der UN und der USA beteiligt gewesen, berichteten Augenzeugen. Dem Sicherheitsministerium zufolge konnte ein Angreifer verletzt entkommen. Erst vor gut einer Woche hatte die US-Botschaft in Mali vor einer möglichen erhöhten Gefahr durch Anschläge gegen bei Ausländern beliebten Ziele in Bamako gewarnt. Man solle Orte mit schlechter Sicherheit meiden, etwa Hotels, Restaurants und Kirchen, hieß es. Im November 2015 griffen Terroristen das Radisson-Hotel in der Hauptstadt im Südwesten des Landes an. Dabei nahmen sie rund 100 Gäste als Geiseln und töteten etwa 20. Im Norden sind die Terrorgruppen Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI) und andere extremistische Gruppen aktiv. Sie greifen dort immer wieder UN-Friedenstruppen und malische Streitkräfte an. Der Norden Malis geriet 2012 vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen, sie konnten aber nach einer Intervention französischer Streitkräfte zurückgedrängt werden. Eine UN-Mission soll zur Umsetzung eines Friedensabkommens zwischen Regierung und Rebellen beitragen. An der Mission in dem westafrikanischen Land sind etwa 800 Bundeswehr-Soldaten beteiligt.
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