Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul: In Afghanistan sind während einer Hochzeit mindestens sieben Zivilisten durch Granatenbeschuss getötet worden. Im Bezirk Tagab der Provinz Kapisa im Nordosten des Landes sei am frühen Samstagabend (Ortszeit) eine Mörsergranate in einem Wohnhaus eingeschlagen, als dort gerade die Feier im Gange gewesen sei, bestätigten lokale Behördenvertreter am Sonntag. Auch Kinder seien unter den Opfern, hieß es weiter.
Es war zunächst unklar, wer hinter dem Beschuss stand. Der Bezirk ist zwischen der Regierung und den militant-islamistischen Taliban umkämpft. Beide Seiten beschuldigten einander, für den Vorfall verantwortlich zu sein.
In der Provinz Herat im Westen des Landes wurden am Samstag zudem im Bezirk Ghorian sechs Sicherheitskräfte getötet, als ihr Auto auf eine am Straßenrand platzierte Bombe auffuhr. Die Sicherheitskräfte seien für den Schutz der Eisenbahn zwischen Afghanistan und dem Iran zuständig gewesen, hieß es aus dem Büro des Gouverneurs am Sonntag.
Seit Beginn des offiziellen Abzugs der internationalen Truppen aus Afghanistan Anfang Mai haben sich die Gefechte in dem Krisenland intensiviert. Die Taliban starteten in mehreren Provinzen Offensiven. Täglich werden Zivilisten Opfer des Konflikts. Zehntausende Menschen mussten UN-Angaben zufolge in den vergangenen Wochen aus ihren Dörfern und Städten vor den Kämpfen fliehen. Die letzten Soldaten der USA und anderer Nato-Länder sollen das Land bis spätestens September verlassen haben.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: