70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Meppen - Rund vier Wochen nach dem Ausbruch des Moorbrandes auf einem Bundeswehrgelände im Emsland sind noch 980 Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt. Das teilte die Bundeswehr am Sonntag (30. September 2018) mit. Da sich die Lage einem Sprecher zufolge weiterhin stabil entwickelt, wurden zuletzt 70 ehrenamtliche Helfer abgezogen. Eine weitere Reduzierung der Zahl der Einsatzkräfte sei geplant. In der Nacht zum Sonntag war ein oberirdisches Feuer entdeckt und gelöscht worden.Die Luftwaffe unterstützt die Arbeiten auf dem Bundeswehrtestgelände in Meppen weiterhin mit einem Transporthubschrauber. Es gibt zudem Aufklärungsflüge mit Drohnen der Bundeswehr. Für den 2. und 5. Oktober sind laut Bundeswehr auch wieder Aufklärungsflüge mit Tornados geplant. Am Montag will die Bundeswehr eine Ansprechstelle einrichten, die Schadensmeldungen entgegennimmt. Der Brand war durch einen Raketentest ausgelöst worden.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: