Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau/Washington: Die Regierung von US-Präsident Joe Biden kehrt nach russischen Angaben nicht zum internationalen Vertrag über militärische Beobachtungsflüge zurück. Vor dem Gipfel zwischen Biden und Kremlchef Wladimir Putin hätten die USA die Regierung in Moskau über die Entscheidung informiert, meldete die russische Staatsagentur Tass am Donnerstagabend unter Berufung auf das Außenministerium in Moskau. Die Regierung des damaligen US-Präsidenten Donald Trump hatte vor rund einem Jahr erklärt, dass sich die USA aus dem Open-Skies-Abkommen zurückziehen würden. Daraufhin hatte auch Russland den Austritt angekündigt. Das Ausstiegsverfahren sollte allerdings bis zum Sommer dauern - bis dahin setzte die Regierung in Moskau den USA eine Frist für eine Rückkehr zu dem Abkommen.
Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte zuvor erklärt, das Thema könne möglicherweise beim geplanten Gipfel von Putin und Biden am 16. Juni in Genf zur Sprache kommen. Es bleibe nicht mehr viel Zeit, frühere Entscheidungen zu überdenken. In der vergangenen Woche hatte das russischen Parlament den Ausstieg aus dem Vertrag offiziell bestätigt. Das Abkommen über den Offenen Himmel (Open Skies Treaty) erlaubte den zuletzt 34 Unterzeichnerstaaten unter anderem mehrere Beobachtungsflüge pro Jahr im Luftraum der Vertragspartner. Es wurde 1992 geschlossen und trat 2002 in Kraft.
Nach dem Ende des Open-Skies-Abkommens bleibt zwischen den USA und Russland nur ein wichtiges Abkommen zur Rüstungskontrolle bestehen: Der atomare Abrüstungsvertrag New Start. Kurz vor dessen Auslaufen im Februar hatten sich die Biden-Regierung und die Regierung in Moskau auf eine Verlängerung geeinigt. Der New-Start-Vertrag begrenzt die Nukleararsenale beider Länder auf je 800 Trägersysteme und je 1550 einsatzbereite Atomsprengköpfe.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: