70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Amman - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) besucht im Rahmen seiner Jordanien-Reise am Dienstag (10. April 2018) ein Flüchtlingslager. In dem Camp Al-Asrak im Norden des Landes leben um die 35.000 Flüchtlinge, die vor allem aus dem Bürgerkriegsland Syrien stammen. Zudem will Müller deutsche Soldaten treffen, die den internationalen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen. In Jordanien sind zu diesem Zweck rund 300 Bundeswehrangehörige mit vier «Tornado»-Aufklärern und einem Tankflugzeug stationiert. Müller weilt in seiner Funktion als amtierender Bundesratspräsident noch bis Mittwoch in dem arabischen Land. Jordanien gilt als Stabilitätsanker in einer vom Syrien-Krieg und diversen anderen Konflikten schwer erschütterten Region. Beim UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sind dort mehr als 650.000 Syrer als Flüchtlinge registriert. Die jordanische Statistikbehörde geht von über 1,2 Millionen Syrern und rund 300.000 Irakern aus - bei einer Gesamtbevölkerung von knapp zehn Millionen Menschen.
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