70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Auf Druck der USA engagiert sich die Nato wieder stärker im Anti-Terror-Kampf im Irak. Droht einer neuer Endlos-Einsatz wie in Afghanistan?Brüssel - Die Nato wird ihren Einsatz zur Unterstützung irakischer Sicherheitskräfte ausbauen, um ein Wiedererstarken der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu verhindern. Die Verteidigungsminister der 29 Bündnisstaaten beschlossen am Donnerstag (15. Februar 2018) in Brüssel, mit konkreten militärischen Planungen für eine neue Ausbildungsmission zu beginnen. Sowohl die irakische Regierung als auch die US-geführte Anti-IS-Koalition hätten um ein stärkeres Engagement der Nato gebeten, erklärte Generalsekretär Jens Stoltenberg. Er betonte, es gehe nicht um Planungen für einen neuen Kampfeinsatz.Die Personalstärke der neuen Mission hat die Nato nach eigenen Angaben noch nicht beschlossen. In Bündniskreisen wird allerdings damit gerechnet, dass etliche Hundert, wenn nicht sogar mehr als 1.000 Soldaten in den Irak geschickt werden könnten. Ob, und wenn ja wie, sich die Bundeswehr beteiligen wird, ist noch unklar. Deutschland leistet bereits seit längerem außerhalb des Nato-Rahmens Unterstützung im Kampf gegen den Terror im Irak. Bis heute sind so rund 120 deutsche Soldaten zur Ausbildung kurdischer Peschmerga nahe Erbil stationiert. Die aktuelle Nato-Mission im Irak hat lediglich rund 20 ständige Mitarbeiter, die zum Beispiel Seminare zum Umgang mit Sprengfallen organisieren. Der neue Einsatz soll unter anderem den Aufbau von Militärakademien ermöglichen. Nach Nato-Angaben hat die IS-Terrormiliz im Irak und in Syrien zuletzt 98 Prozent ihres Einflussgebiets verloren. Einen großen Anteil daran hatte die internationale Anti-IS-Koalition. Vor allem die USA dringen nun darauf, dass sich die Nato nun zumindest stärker in der Terrorprävention engagiert. Die Anti-IS-Koalition hatte sie lange nur indirekt unterstützt. «Der Kampf ist noch nicht vorbei», kommentierte US-Verteidigungsminister James Mattis am Donnerstag zum Abschluss des Nato-Treffens. Es sei im Interesse des ganzen Bündnisses, im Irak für Stabilität zu sorgen.
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