70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundespräsident Joachim Gauck (r.) und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt mit Oberstleutnant André Wüstner. Foto: Markus Theisen
Für den Freitagvormittag (8. Januar) hatte Bundespräsident Joachim Gauck zum traditionellen Neujahrsempfang in seinen Berliner Amtssitz geladen. Neben vielen weiteren Repräsentanten des öffentlichen Lebens und rund 70 engagierten Bürgern aus allen Bundesländern empfing der Bundespräsident auch André Wüstner, den Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbands. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt dankte der Bundespräsident den Gästen für ihr soziales Engagement und würdigte ausdrücklich die vielen ehrenamtlichen Helfer in der Flüchtlingskrise:
„Ich bin dankbar für Ihren Ideenreichtum, Ihre Großzügigkeit, Ihre Geduld, Ihre Ausdauer und Ihre Hingabe.“ Gauck ergänzte, in den Augen der Welt habe es „wohl noch nie ein freundlicheres, offeneres und hilfsbereiteres Deutschland“ gegeben als 2015. Deutschland habe sich zu einem „Hoffnungsort für ungezählte Menschen aus aller Welt“ entwickelt: „Das ist für mich zuerst und vor allem ein Geschenk“, so Gauck.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: