70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Eingangsbereich zum Deutschen Haus in Rio liegt ein Kondolenzbuch aus. Auf dem mit einem schwarzen Tuch bedeckten Tisch steht ein gerahmtes Schwarz-Weiß-Foto von Stefan Henze. Foto: dpa
Der Schock sitzt immer noch tief: Am Montag verstarb der deutsche Kanu-Trainer Stefan Henze in Rio an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Auch der Deutsche BundeswehrVerband trauert um den Sportsoldaten Henze, der bei den Olympischen Spielen in Brasilien die deutschen Damen im Kajak-Einer betreut hatte. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden von Oberfeldwebel Stefan Henze.
Doch noch im Tod rettete Henze mehreren Menschen das Leben: „Die Welt“ berichtet, dass vier Organe des Sportlers erfolgreich schwerkranken Menschen transplantiert worden seien. Die Gesundheitsbehörde des Bundeslands Rio de Janeiro habe bestätigt, dass unter anderem Henzes Herz transplantiert worden sei, nachdem seine Familie der Organentnahme zugestimmt habe.
Der 35-jährige Angehörige der Sportfördergruppe München hatte bei dem Unfall in einem Taxi in der Nähe des Olympiadorfs in Rio am vergangenen Freitag ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten.
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