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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Luxemburg. Österreich hat Deutschland für die Evakuierung seiner Landsleute aus dem Sudan gedankt. 27 Österreicherinnen und Österreicher seien in der Nacht zum Montag außer Landes gebracht worden, sagte Außenminister Alexander Schallenberg am Montag am Rande eines EU-Außenministertreffens. Das sei fast die Hälfte der österreichischen Bürger im umkämpften Sudan gewesen.
«Wir hatten über 50 Österreicherinnen und Österreicher im Land», so Schallenberg. Die Evakuierung sei eine gemeinsame internationale Arbeit. «Ich bin allen Partnern zu Dank verpflichtet», sagte er. Auch bei Frankreich bedankte sich Schallenberg.
Deutschland hatte wie andere Staaten in dem Land am Horn von Afrika am Sonntag eine militärische Evakuierung begonnen. Insgesamt waren drei Airbus A400M der Bundeswehr in den Sudan geflogen, um zu evakuierende Personen aufzunehmen. Laut einer Liste, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, war auf den ersten beiden Flügen jeweils eine einstellige Zahl an österreichischen Passagieren. Auf dem dritten Flug waren es 15.
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