Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundesregierung muss spätestens im kommenden Jahr über eine weitere Beteiligung Deutschlands an der Luftverteidigung des Nato-Partners Slowakei entscheiden. Das dort stationierte Flugabwehrraketensystem Patriot müsse Ende 2023 für technische Arbeiten zurückgebracht werden, heißt es in einem neuen Bericht des Verteidigungsministeriums zur Einsatzbereitschaft der Bundeswehr, der dem Bundestag übermittelt wurde. Er lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Dienstag vor.
«Um perspektivisch die Einsatzbereitschaft der Waffensysteme Patriot zu erhalten, ist ab 2024 eine umfängliche Industrieumrüstung notwendig, da ansonsten die Interoperabilität mit dem integrierten Luftverteidigungssystem der Nato erheblich gefährdet wäre», heißt es in dem Bericht, der als Verschlusssache eingestuft ist. Deswegen sei eine Rückführung nach Deutschland nötig. «Die Umrüstmaßnahmen sind bereits mit der Industrie abgestimmt und erlauben keinen weiteren Aufschub», wird den Abgeordneten erklärt. Geprüft werde eine perspektivische Verlegung des Waffensystems Mantis in die Slowakei «mit dem Ziel der Länderabgabe».
Die Slowakei hatte ihr eigenes Flugabwehrsystem S-300 der Ukraine geschenkt, damit diese sich gegen russische Angriffe verteidigen kann. Auch mit Hinweis darauf stellte Deutschland dem Nato-Partner Patriot-Raketensysteme als Beitrag zum besseren Schutz der Nato-Ostflanke. Derzeit laufen auch Gespräche mit Polen über eine Stationierung von Patriot-Systemen. Die Kapazitäten der Luftverteidigung sind sowohl durch das Material als auch das Fachpersonal begrenzt.
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