70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundesregierung muss spätestens im kommenden Jahr über eine weitere Beteiligung Deutschlands an der Luftverteidigung des Nato-Partners Slowakei entscheiden. Das dort stationierte Flugabwehrraketensystem Patriot müsse Ende 2023 für technische Arbeiten zurückgebracht werden, heißt es in einem neuen Bericht des Verteidigungsministeriums zur Einsatzbereitschaft der Bundeswehr, der dem Bundestag übermittelt wurde. Er lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Dienstag vor.
«Um perspektivisch die Einsatzbereitschaft der Waffensysteme Patriot zu erhalten, ist ab 2024 eine umfängliche Industrieumrüstung notwendig, da ansonsten die Interoperabilität mit dem integrierten Luftverteidigungssystem der Nato erheblich gefährdet wäre», heißt es in dem Bericht, der als Verschlusssache eingestuft ist. Deswegen sei eine Rückführung nach Deutschland nötig. «Die Umrüstmaßnahmen sind bereits mit der Industrie abgestimmt und erlauben keinen weiteren Aufschub», wird den Abgeordneten erklärt. Geprüft werde eine perspektivische Verlegung des Waffensystems Mantis in die Slowakei «mit dem Ziel der Länderabgabe».
Die Slowakei hatte ihr eigenes Flugabwehrsystem S-300 der Ukraine geschenkt, damit diese sich gegen russische Angriffe verteidigen kann. Auch mit Hinweis darauf stellte Deutschland dem Nato-Partner Patriot-Raketensysteme als Beitrag zum besseren Schutz der Nato-Ostflanke. Derzeit laufen auch Gespräche mit Polen über eine Stationierung von Patriot-Systemen. Die Kapazitäten der Luftverteidigung sind sowohl durch das Material als auch das Fachpersonal begrenzt.
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