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„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Jakarta. Eine Woche vor der großen Militärübung Air Defender 2023 hat Verteidigungsminister Boris Pistorius die Bedeutung des Luftwaffenmanövers für die Sicherheit Deutschlands und der Verbündeten betont. «Natürlich tun wir alles, um die Auswirkungen für die Bevölkerung und den zivilen Luftverkehr so gering wie möglich zu halten. Dafür stimmen wir uns seit Monaten ganz eng mit allen Beteiligten ab», sagte der SPD-Politiker am Montag am Rande einer Asienreise der Deutschen Presse-Agentur.
An der Übung Air Defender nehmen vom 12. Juni bis zum 23. Juni unter deutscher Führung 25 Nationen mit 250 Flugzeugen und 10.000 Soldaten und Soldatinnen teil. Die Nato ist beteiligt. «Mit Air Defender 2023 als größter Verlegungsübung von Luftstreitkräften seit Gründung der Nato stärken wir das Bündnis und die transatlantischen Beziehungen. Gemeinsam mit unseren Verbündeten zeigen wir, dass wir das Bündnisgebiet reaktionsschnell und schlagkräftig verteidigen können», sagte Pistorius, der am Montag die indonesische Hauptstadt Jakarta besuchte.
Deutschland als Gastgeber beweise, «dass wir nicht nur von internationaler Verantwortung reden, sondern diese als logistische Drehscheibe in Europa und Führungsnation bei so einer großen Übung auch übernehmen», sagte Pistorius.
Der Bund hatte an die Länder appelliert, Betriebszeiten an Flughäfen zu flexibilisieren. Das zielt vor allem auf Nachtflugverbote. Störungen für den zivilen Luftverkehr könnten deutlich abgemildert werden, wenn für die Dauer der Übung Anträge betroffener Luftverkehrsunternehmen auf Starts und Landungen außerhalb der normalen Betriebszeiten der Flugplätze von den zuständigen Behörden genehmigt werden, wenn die Voraussetzungen vorliegen, hieß es in einem Brief von Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Pistorius.
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