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Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die größten Flugzeuge der Luftwaffe, die Transportflugzeuge vom Typ A400M, erhalten ein eigenes Airbus-Wartungszentrum in Wunstorf bei Hannover. Der Flugzeughersteller Airbus Defence and Space hat am Montag (9. Oktober 2023) die Baustelle für das Projekt offiziell eröffnet. Zum Spatenstich kamen Parlamentarische Staatssekretärin Siemtje Möller (SPD), die Verteidigungminister Boris Pistorius (SPD) vertrat, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), Airbus-Defence-Chef Michael Schöllhorn sowie der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhatz. Das Bundesverteidigungsministerium würdigte den A400M beim Spatenstich als „Eckpfeiler des deutschen Lufttransports“, so Möller.
Laut Möller hat Airbus bisher 41 Maschinen dieses Typs an die Bundeswehr ausgeliefert. Bis 2026 sollen es 53 sein. Alle Maschinen sind in Wunstorf stationiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sei das Flugzeug inzwischen eine „absolute Erfolgsgeschichte“, sagte Möller. Die Entwicklung hatte sich zunächst um Jahre verzögert, die geplanten Kosten wurden um Milliarden überschritten.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bezeichnete den Fliegerhorst Wunstorf als „wichtige Drehscheibe“ für viele schwierige Einsätze der Bundeswehr.
Die Militärtransporter vom Typ A400M werden vor allem als Hilfstransporter nach Naturkatastrophen oder als fliegende Tankstellen für andere Flugzeuge eingesetzt. Derzeit verfügt die Luftwaffe über 35 Maschinen. Airbus will das Wartungszentrum bis 2027 auf einer Fläche von 125.000 Quadratmetern direkt neben dem Fliegerhorst errichten. Dort sollen rund 300 neue Arbeitsplätze entstehen.
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