70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die größten Flugzeuge der Luftwaffe, die Transportflugzeuge vom Typ A400M, erhalten ein eigenes Airbus-Wartungszentrum in Wunstorf bei Hannover. Der Flugzeughersteller Airbus Defence and Space hat am Montag (9. Oktober 2023) die Baustelle für das Projekt offiziell eröffnet. Zum Spatenstich kamen Parlamentarische Staatssekretärin Siemtje Möller (SPD), die Verteidigungminister Boris Pistorius (SPD) vertrat, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), Airbus-Defence-Chef Michael Schöllhorn sowie der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhatz. Das Bundesverteidigungsministerium würdigte den A400M beim Spatenstich als „Eckpfeiler des deutschen Lufttransports“, so Möller.
Laut Möller hat Airbus bisher 41 Maschinen dieses Typs an die Bundeswehr ausgeliefert. Bis 2026 sollen es 53 sein. Alle Maschinen sind in Wunstorf stationiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sei das Flugzeug inzwischen eine „absolute Erfolgsgeschichte“, sagte Möller. Die Entwicklung hatte sich zunächst um Jahre verzögert, die geplanten Kosten wurden um Milliarden überschritten.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bezeichnete den Fliegerhorst Wunstorf als „wichtige Drehscheibe“ für viele schwierige Einsätze der Bundeswehr.
Die Militärtransporter vom Typ A400M werden vor allem als Hilfstransporter nach Naturkatastrophen oder als fliegende Tankstellen für andere Flugzeuge eingesetzt. Derzeit verfügt die Luftwaffe über 35 Maschinen. Airbus will das Wartungszentrum bis 2027 auf einer Fläche von 125.000 Quadratmetern direkt neben dem Fliegerhorst errichten. Dort sollen rund 300 neue Arbeitsplätze entstehen.
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