70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Moskau. Deutschland und Russland haben erneut über eine Friedenslösung für Syrien beraten. Der russische Präsident Wladimir Putin habe Kanzlerin Angela Merkel bei einem Telefonat über die Einigung mit der Türkei zur Einrichtung einer entmilitarisierten Zone in der Rebellenhochburg Idlib in Syrien informiert, teilte der Kreml in Moskau am Mittwoch (19. September) mit. Sie soll eine Großoffensive der syrischen Regierung auf das letzte große Rebellengebiet des Landes verhindern.Die Initiative für das Telefonat ging laut Kreml von deutscher Seite aus. Bereits im August hatten Putin und Merkel bei einem Treffen auf Schloss Meseberg über den Krieg in Syrien gesprochen.Beide Politiker sprachen demnach auch über den Konflikt im Osten der Ukraine. Sie hätten erneut betont, dass es notwendig sei, die Minsker Friedensregelung von 2015 vollständig umzusetzen, so der Kreml. Sie hätten ihre gegenseitige Unterstützung bekräftigt. In dem Konflikt stehen sich seit 2014 pro-russische Separatisten, die von Moskau unterstützt werden, und Truppen der Regierung in Kiew gegenüber.
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