Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako: Im westafrikanischen Krisenstaat Mali ist Putschistenführer Assimi Goïta am Montag als neuer Übergangspräsident vereidigt worden. Der 38 Jahre alte Oberst versprach bei der Zeremonie in der Hauptstadt Bamako, Verfassung und Übergangscharta des Landes zu respektieren. Zugleich gab er eine Garantie, dass Mali zur Demokratie zurückkehren werde. International gibt es an dem Umsturz viel Kritik. Die Afrikanische Union und die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas haben Malis Mitgliedschaft deshalb ausgesetzt. Sie fordern die Ernennung eines zivilen Staatschefs.
Goïta hatte im vergangenen August einen Militärputsch geführt, der den gewählten Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta stürzte. Ende Mai zwang das Militär auch den bisherigen Interimspräsidenten Bah N'Daw und Premierminister Moctar Ouane zum Rücktritt. Goïta ließ sich im Anschluss zum neuen Übergangspräsidenten ausrufen. In dem Land sind mehrere Tausend ausländische Soldaten im Einsatz, auch bis zu 600 Angehörige der Bundeswehr.
Frankreich hatte vergangene Woche seine gemeinsamen militärischen Einsätze mit Mali zeitweise ausgesetzt und «Garantien» für einen Übergang zur Demokratie gefordert. Die einstige Kolonialmacht kämpft im Sahel gegen islamistische Terrorgruppen - mobilisiert sind bis zu 5100 französische Soldaten. Die EU will ihren Militäreinsatz ungeachtet der chaotischen Lage vorerst fortsetzen. Die Bundeswehr ist in Mali auch an einem UN-Stabilisierungseinsatz beteiligt.
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