70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin: An einem Rettungswagen der Bundeswehr sind in Berlin-Friedrichshain zwei gelockerte Radbolzen entdeckt worden. Die Polizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, wie eine Sprecherin sagte.
Nach Angaben der Polizei bemerkte die Besatzung, eine 29-Jährige und eine 23-Jährige, in der Nacht zum Mittwoch in der Friedenstraße ein «unrundes Fahrverhalten» und ein «merkwürdiges Abrollgeräusch». Beim Nachsehen wurden am Vorderrad die gelockerten Radbolzen entdeckt, an denen die Abdeckungen fehlten. Verletzt wurde niemand. Der Krankenwagen kam gerade aus dem Vivantes-Klinikum.
Die 29-Jährige gab laut Polizei an, zuvor in der Sredzkistraße im Ortsteil Prenzlauer Berg drei bis vier Männer bemerkt zu haben, die in unmittelbarer Nähe des Rettungswagens gekauert und sich anschließend entfernt hätten. Nach Angaben eines Polizeisprechers war der Krankenwagen zu einem Einsatz in die Straße gerufen worden.
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