Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Wegen des Abzugs der Nato-Truppen aus Afghanistan warnt die Bundesregierung die deutschen Staatsbürger im Land vor «erheblichen Gefahren» und fordert sie auf, das Land zu verlassen. Es könne «zu einer Verschlechterung der allgemeinen Sicherheitslage und einer weiter zunehmenden Gefährdung für ausländische Staatsbürger kommen, insbesondere ab dem 1. Mai 2021», heißt es in den am Donnerstag (22. April) aktualisierten Reisehinweisen des Auswärtigen Amts. «Wenn Sie sich trotz Reisewarnung in Afghanistan aufhalten, prüfen Sie, ob Ihr Aufenthalt zwingend erforderlich ist und reisen gegebenenfalls aus.»
Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Afghanistan gibt es wegen des Kriegs schon seit vielen Jahren und auch die Aufforderung zur Ausreise war wegen der Anschlagsgefahr schon in früheren Versionen der Reisehinweise enthalten. Die Warnung vor einer zunehmenden Gefährdungslage ist aber neu.
Die Nato hatte vergangene Woche entschieden, ihre Truppen aus Afghanistan nach 20 Jahren abzuziehen. Die USA haben offiziell den 11. September als Abzugstermin genannt, es ist inzwischen aber auch ein Vorziehen auf den 4. Juli im Gespräch. Deutschland ist der zweitgrößte Truppensteller nach den USA, derzeit sind noch 1100 Soldaten dort. Eine verlässliche Zahl, wie viele deutsche Zivilisten noch in Afghanistan sind, gibt es nicht.
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