70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Wegen des Abzugs der Nato-Truppen aus Afghanistan warnt die Bundesregierung die deutschen Staatsbürger im Land vor «erheblichen Gefahren» und fordert sie auf, das Land zu verlassen. Es könne «zu einer Verschlechterung der allgemeinen Sicherheitslage und einer weiter zunehmenden Gefährdung für ausländische Staatsbürger kommen, insbesondere ab dem 1. Mai 2021», heißt es in den am Donnerstag (22. April) aktualisierten Reisehinweisen des Auswärtigen Amts. «Wenn Sie sich trotz Reisewarnung in Afghanistan aufhalten, prüfen Sie, ob Ihr Aufenthalt zwingend erforderlich ist und reisen gegebenenfalls aus.»
Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Afghanistan gibt es wegen des Kriegs schon seit vielen Jahren und auch die Aufforderung zur Ausreise war wegen der Anschlagsgefahr schon in früheren Versionen der Reisehinweise enthalten. Die Warnung vor einer zunehmenden Gefährdungslage ist aber neu.
Die Nato hatte vergangene Woche entschieden, ihre Truppen aus Afghanistan nach 20 Jahren abzuziehen. Die USA haben offiziell den 11. September als Abzugstermin genannt, es ist inzwischen aber auch ein Vorziehen auf den 4. Juli im Gespräch. Deutschland ist der zweitgrößte Truppensteller nach den USA, derzeit sind noch 1100 Soldaten dort. Eine verlässliche Zahl, wie viele deutsche Zivilisten noch in Afghanistan sind, gibt es nicht.
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