70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
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70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Ukraine soll 28 Kampfpanzer vom Typ M-55S, eine modifizierte Version des alten T-55 aus sowjetischer Produktion, aus Slowenien erhalten. Foto: Slowenische Streitkräfte
Der nächste Ringtausch steht kurz vor dem Abschluss. Nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums soll Slowenien 28 Kampfpanzer sowjetischer Bauart an die Ukraine abgeben und im Gegenzug militärische Lastkraftwagen aus Deutschland erhalten.
„Ich freue mich, dass nach Tschechien, der Slowakei und Griechenland nun der nächste Ringtausch vereinbart ist“, wird Verteidigungsministerin Christine Lambrecht in einer Pressemitteilung des BMVg zitiert. Demnach soll die Ukraine 28 Kampfpanzer vom Typ M-55S aus slowenischen Beständen erhalten und dafür 40 militärische Lkw (15t), 35 Pritschen und fünf Tankbehälter aus Industriebeständen erhalten. „Gemeinsam ergänzen wir so die direkten Waffenlieferungen an die Ukraine, um sie in ihrem mutigen Abwehrkampf gegen die russische Aggression zu unterstützen“, so die Ministerin weiter.
Bei dem Kampfpanzer M-55S handelt es sich um einen grundlegend modifizierten und modernisierten T-55 aus sowjetischer Produktion. Dabei wurde unter anderem die ursprüngliche 100mm-Kanone durch das L7-105mm-Geschütz von Royal Ordnance ersetzt. Diese Kanone wurde in zahlreichen Panzern von NATO-Staaten verbaut, unter anderem auch im Leopard 1.
#ICYMI: Ringtausch mit Slowenien. Demnach ist beabsichtigt, dass ???????? 28 Kampfpanzer M-55S sowjetischer Bauart an die ???????? liefert und dafür moderne ???????? militärische Lkw aus Industriebeständen erhält.????https://t.co/uf6APDb17N— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) September 22, 2022
#ICYMI: Ringtausch mit Slowenien. Demnach ist beabsichtigt, dass ???????? 28 Kampfpanzer M-55S sowjetischer Bauart an die ???????? liefert und dafür moderne ???????? militärische Lkw aus Industriebeständen erhält.????https://t.co/uf6APDb17N
Unterdessen fordert die Union weiterhin die Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland an die Ukraine. Am Donnerstagnachmittag wird im Bundestag über einen entsprechenden Antrag der CDU/CSU-Fraktion beraten. Dabei geht es um die Genehmigung einer Ausfuhr diverser Panzertypen aus Industriebeständen, aber auch darum, „schwere Waffen, insbesondere gepanzerte Gefechtsfahrzeuge und mehr weitreichende Artillerie, auch aus den Beständen der Bundeswehr an die Ukraine“ zu liefern. Aus den Beständen der Bundeswehr abgegebenes Material soll unverzüglich nachbeschafft werden.
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