Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Düsseldorf/Brüssel. Der Rüstungskonzern Rheinmetall liefert eigenen Angaben nach im Zuge eines von der Bundesregierung beauftragten Ringtauschs 15 Kampfpanzer des Typs Leopard 2 A4 an die Slowakei. Die slowakischen Streitkräfte geben ihrerseits militärische Ausrüstung an die Ukraine ab, wie Rheinmetall am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Eine entsprechende Vereinbarung sei am Dienstag in Brüssel zwischen Vertretern Deutschlands, der Slowakei und Rheinmetalls vertraglich getroffen worden. Eine entsprechende Absichtserklärung war bereits am 23. August unterzeichnet worden. In einer Mitteilung war seinerzeit von Schützenpanzern die Rede, die an die Ukraine gehen sollten.
Das erste Leopard-Fahrzeug soll im Dezember 2022 ausgeliefert werden. Bis Ende 2023 soll die Auslieferung an die Slowakei abgeschlossen sein. Die Arbeiten an den Fahrzeugen hätten bereits begonnen. Bei den Fahrzeugen handele es sich um überholte Panzer aus ehemaligen Beständen verschiedener Nutzerstaaten, die jetzt Rheinmetall gehörten. Der Auftrag umfasse auch ein Munitionspaket sowie integrierte Ausbildungs- und Logistikleistungen. Über das Auftragsvolumen wurde zunächst nichts bekannt.
Bei den sogenannten Ringtausch-Projekten hilft Deutschland der Ukraine nicht direkt, sondern Nato-Partnern, die Technik aus vormals sowjetischer Produktion an die Ukraine abgeben. Weil diese Technik dort bekannt ist, kann sie direkt eingesetzt werden.
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