70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Fritzlar - Die Bundeswehr schickt ihre ersten Kampfhubschrauber in den gefährlichen Einsatz nach Mali. Zwei «Tiger»-Hubschrauber wurden am Donnerstag (16. März 2017) im nordhessischen Fritzlar auf zwei Lastwagen verladen, wie die Bundeswehr mitteilte. Vom Flughafen Leipzig aus sollen sie am 20. März nach Mali geflogen werden. Dort sollen sie Konvois beschützen und aufklären. Die UN-Mission Minusma gilt als gefährlichster Einsatz der Bundeswehr. Gruppierungen wie Al-Kaida terrorisieren den Norden des westafrikanischen Lands schon lange. Der Bundestag hatte Ende Januar eine Ausweitung des Mandats beschlossen. Bis zu 1.000 Soldaten sollen demnach mit Hubschraubern und Drohnen bei der Umsetzung des Friedensabkommens helfen. Momentan sind 800 Bundeswehr-Soldaten in Mali im Einsatz. Zwei weitere «Tiger»-Kampfhubschrauber sollen kommende Woche verlegt werden. Außerdem sind bereits vier NH90-Transporthubschrauber vor Ort, um etwa Verwundete zu retten.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: