Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bethesda: Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin baut sein Geschäft mit der milliardenschweren Übernahme des Zulieferers Aerojet Rocketdyne aus. Die Transaktion habe inklusive liquider Mittel und Schulden einen Gesamtwert von 4,4 Milliarden US-Dollar (3,6 Mrd Euro), wie Lockheed Martin am Sonntagabend (Ortszeit) in Bethesda mitteilte. Das entspreche 51 Dollar je Aktie. Zudem erhielten die Aerojet-Anteilseigner vor dem Abschluss des Deals eine Sonderdividende von 5 Dollar je Aktie. Insgesamt entspricht der Preis damit einem Aufschlag von einem Drittel auf den Schlusskurs vom Freitag.
Lockheed-Chef James Taiclet hatte bereits gesagt, dass er den Konzern mit Zukäufen stärken wolle. Mit Aerojet setzt er auf einen wichtigen US-Zulieferer für Antriebe für Raketen und andere Rüstungs- und Weltraumanwendungen. Der Zulieferer hatte 2019 den Angaben zufolge mit knapp 5000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 2 Milliarden Dollar erzielt. Die Transaktion soll in der zweiten Hälfte 2021 abgeschlossen werden.
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