Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Taufkirchen. Die wegen Russlands Krieg gegen die Ukraine steigenden Verteidigungsausgaben vieler westlicher Länder und die geplante Aufrüstung der Bundeswehr stimmen Hensoldt zuversichtlicher für sein Wachstum. Für 2023 werde mit ersten Budgeterhöhungen und Aufträgen aus dem Sondervermögen der Bundeswehr gerechnet, weshalb ein schnelleres Wachstum des Auftragseingangs und ein Anstieg des Kernumsatzes erwartet werde, teilte der im Nebenwerteindex SDax notierte Rüstungselektronik-Hersteller am Mittwoch mit. Im weiteren Verlauf bis 2025 geht der Konzern zudem von einem deutlich schnelleren Wachstum des Auftragseingangs im Vergleich zum Umsatz aus.
Konkret rechnet Hensoldt für 2023 nun mit einem Umsatzwachstum zwischen 7 und 10 Prozent, nachdem bisher ein Plus im mittleren bis höheren einstelligen Bereich avisiert worden war. Mittelfristig sollen die Erlöse dann pro Jahr um 10 Prozent zulegen. Als operativer Gewinn (Ebitda) sollen 2023 unverändert rund 19 Prozent hängen bleiben.
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