Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Buenos Aires. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist auf seiner Südamerika-Reise erstmals mit dem neuen Regierungsflieger «Konrad Adenauer» unterwegs. Der Airbus A350-900 ist der erste Flieger dieses Typs mit voller VIP-Ausstattung der Bundeswehr-Flugbereitschaft und gilt daher als ihre neue «Air Force One». Das weiße Flugzeug mit schwarz-rot-goldenen Streifen und der Aufschrift «Bundesrepublik Deutschland» ist 67 Meter lang, 960 Stundenkilometer schnell, fliegt mehr als 13.000 Meter hoch und kann jedes Ziel auf dieser Welt ohne Zwischenlandung erreichen.
Für die 12.000 Kilometer, die der Kanzler am Samstag in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires zurücklegte, waren 14 Stunden Flugzeit angesetzt. Ältere Modelle hätten auf einer solchen Strecke zum Beispiel auf den Kanaren zwischenlanden müssen.
Die «Konrad Adenauer» ist das zweite von insgesamt drei Flugzeugen vom Typ A350-900, das die Flugbereitschaft in Dienst stellt. Das erste - die «Kurt Schumacher» - fliegt bereits seit zwei Jahren, hat aber keine spezielle VIP-Ausstattung für Kanzler, Minister oder den Bundespräsidenten. Nun gibt es einen separaten Bereich für den jeweiligen Chef auf dem Flieger mit Schlafzimmer und Bad sowie einen Lounge-Bereich.
Die «Adenauer» war bereits von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf einer Brasilien-Reise über den Jahreswechsel getestet worden. Jetzt ist der Kanzler das erste Mal auf seiner Reise durch drei Länder damit unterwegs.
Scholz ist übrigens schon einmal mit einem Flieger, der «Konrad Adenauer» hieß, nach Buenos Aires geflogen - dem Vorgängermodell der jetzigen «Air Force One» vom Typ A340. 2018 machte er sich zusammen mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf den Weg zum G20-Gipfel. Doch schon kurz nach dem Start gab es eine schwere Panne. Ein defektes Bauteil - eine zentrale Schalteinheit in der Bordelektronik - legte gleich zwei Funksysteme lahm, die sich im Notfall gegenseitig ersetzen sollen. Durch den Defekt konnte der Pilot auch kein Kerosin in der Luft ablassen, um das Landegewicht zu verringern.
Der in Berlin gestartete Flieger musste kurz nach dem Abheben umkehren. Merkel und Scholz stiegen auf eine spanische Linienmaschine um - und kamen einen Tag zu spät zum Gipfel der wichtigsten Wirtschaftsmächte. Die Panne sorgte wieder einmal für viel Spott, aber auch dafür, dass der Bundestag etwa 1,2 Milliarden Euro für neue Flugzeuge locker machte. Das Ergebnis sind die drei neuen A350-Maschinen, darunter die «Konrad Adenauer».
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