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Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trotz des durchwachsenen Wetters war der Andrang am Stand des DBwV groß. Foto: Jens Pollok
Am 14. Juni 2026 wurde in Schwerin zum zweiten Mal der Nationale Veteranentag begangen. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Dieser Tag ist kein „zweiter Tag der Bundeswehr“, sondern ein Zeichen der Anerkennung aus der Mitte der Gesellschaft für die Veteraninnen und Veteranen unseres Landes.
Ein besonderes Signal bei der Veranstaltung in Schwerin setzte die Verbindung mit dem Tag der offenen Tür des Landtages. So konnten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher, die die Chance nutzten, hinter die Kulissen des Landesparlamentes zu schauen, auch auf die Anliegen und Leistungen der Veteranen aufmerksam gemacht werden. Wie bereits im vergangenen Jahr trugen auch dieses Mal viele Menschen mit ihrem Engagement dazu bei, dass der Tag ein Erfolg wurde. Wesentlicher Anteil daran hatte Olaf Tünnemann, der die Organisation erneut als Privatperson übernommen und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt hat – vom Veteranenmarsch durch die Schweriner Innenstadt bis zur Verleihung der Veteranenabzeichen im Schweriner Schloss. Lediglich das Wetter spielte an diesem Tag nicht mit. Mit einem Informationsstand und der Fotobox, die durch Mitglieder der Kameradschaften Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Schwerin und Hagenow betreut wurde, trug auch der Deutsche BundeswehrVerband seinen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Ein bewegender Höhepunkt war die öffentliche Verleihung der Veteranenabzeichen durch Landtagspräsidentin Birgit Hesse an aktive und ehemalige Soldatinnen und Soldaten. Dabei wurden auch die beiden Mandatsträger der KERH Hagenow, Stabsunteroffizier d. R. Sven Bruhn und Stabsfeldwebel a. D. Wolfgang Gottschling, stellvertretend für viele andere Veteranen mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Ende ihrer offiziellen Dienstzeit in einem würdigen Rahmen ausgezeichnet.
Als Zeichen des Dankes für seinen außergewöhnlichen Einsatz konnte Olaf Tünnemann die Dankurkunde des Vorsitzenden des Landesverbandes Ost, aus den Händen des Bezirksvorsitzenden Mecklenburg-Vorpommern, Hauptmann Jens Pollok entgegennehmen.
Insgesamt waren sich alle Teilnehmer einig, dass, dieser Veteranentag gezeigt hat, dass Wertschätzung vom Engagement der Menschen lebt und sich auch nicht vom Regen aufhalten lässt.
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