70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Krieg gegen die Ukraine
Feuer, Zerstörung und Lebensgefahr: Bei einem Angriff auf die Eisenbahn in Kiew gibt es Tote, andere Bahnmitarbeiter können sich retten. Was Präsident Selenskyj jetzt fordert.
Kiew - Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Eisenbahndepot in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach offiziellen Angaben sieben Menschen getötet worden. Es gebe Brände und schwere Schäden, schrieb Bahnchef Olexander Perzowskyj auf Facebook. Zugleich hätten sich Dutzende Bahnmitarbeiter in Schutzräumen in Sicherheit bringen können.
Schon vorher war bekanntgeworden, dass ein schwerer Luftangriff mit Raketen und Drohnen drei Menschen in der Stadt Boryspil getötet hatte. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach nach der Nacht von insgesamt zwölf Toten und Dutzenden Verletzten in der Ukraine. Auch Odessa, Charkiw, Saporischschja, Cherson und andere Städte seien angegriffen worden, schrieb er auf der Plattform X.
«Russland plant seine Angriffe immer so, dass sie im Leben der Menschen so viel Zerstörung wie möglich anrichten, und es hat Erfolg, wenn es an Kapazitäten zur Flugabwehr fehlt», erklärte Selenskyj. Die Ukraine sei dankbar für alle Hilfen zur Flugabwehr, die Lieferungen müssten aber in diesem Herbst aufgestockt werden.
Die Ukraine verteidigt sich seit viereinhalb Jahren gegen eine großangelegte russische Invasion.
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