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Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
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Ein nicht alltägliches Bild in Berlin: Soldatinnen und Soldaten beim Marsch zum Gedenken im vergangenen Jahr auf dem Weg zum Brandenburger Tor. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Am Montag, den 27. Juli, geht es los: In Brandenburg und Berlin werden in der kommenden Woche wieder marschierende Soldatinnen und Soldaten auf den Straßen unterwegs sein. Ihre Mission: an die mehr als 3400 Angehörigen der Bundeswehr erinnern, die in Ausübung ihres Dienstes seit 1955 ihr Leben verloren haben, ebenso an jene 120 Kameradinnen und Kameraden, die im Auslandseinsatz oder in anerkannten Missionen starben.
Startpunkt des Marschs ist die Berliner Julius-Leber-Kaserne. Nach einem Icebreaker am Sonntagabend und einer Übernachtung wird die Gruppe am Montag zunächst zur Fläming-Kaserne im brandenburgischen Lehnin verlegen, um von dort über Werder zur Havelland-Kaserne in Potsdam zu marschieren. Am Dienstag werden die Marschierer in der Henning-von-Tresckow-Kaserne in Schwielowsee erwartet. Am dortigen „Wald der Erinnerung“ ist eine Gedenkveranstaltung geplant. Weitere Stationen im Laufe der Woche sind die Blücher-Kaserne in Berlin-Kladow und die General-Steinhoff-Kaserne in Berlin-Gatow. Von dort führt am Donnerstag, 30. Juli, die letzte Marsch-Etappe ins Berliner Regierungsviertel. Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude treffen sich die Marschierenden wie in den Vorjahren mit Angehörigen der toten Soldaten.
Zielpunkt des Marschs ist dann wieder das Ehrenmal der Bundeswehr am Bendlerblock, wo eine Kranzniederlegung vorgesehen ist. Wie schon in der Vergangenheit unterstützt der Deutsche BundeswehrVerband auch in diesem Jahr wieder diesen wichtigen Gedenkmarsch.
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