70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Personal-Lücken in der Litauen-Brigade
Frühstartrente: DBwV fordert auch Bundeswehrfamilien im Ausland zu berücksichtigen
Die Luftwaffe im Jubiläumsjahr – Verantwortung, Einsatz und Teamgeist
Die Anschläge vom 11. September 2001 – das Menetekel des 21. Jahrhunderts
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der Bundeswehr sein Vertrauen ausgesprochen. Mit Blick auf den Fall des unter Terrorverdacht stehenden Oberleutnants Franco A. sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (16. Juni 2017), die Vorkommnisse seien beunruhigend, «aber nach meinem Eindruck nicht symptomatisch für die Bundeswehr als Ganze». Es gebe aber auch nichts zu verharmlosen. «Strafbares Verhalten gehört sanktioniert, innerhalb und außerhalb der Bundeswehr», sagte Steinmeier. Die Bundeswehr hatte in den vergangenen Monaten mit Zwischenfällen wie angeblich sexuell-sadistischen Praktiken im Standort Pfullendorf und dem Fall des rechtsextremen Franco A., der sich als Flüchtling ausgegeben hat, Negativschlagzeilen erzeugt. «Ich habe Vertrauen zur Bundeswehr und achtzig Prozent der Deutschen haben es auch», betonte Steinmeier. Er sei als Außenminister vielen Einheitsführern begegnet, die in schwierigstem Umfeld wie im Kosovo, in Afghanistan oder Mali mit Umsicht und großem Verantwortungsbewusstsein gehandelt hätten. «Ich habe großen Respekt vor diesen Soldaten.» Am Dienstag kommt Steinmeier zu einem Antrittsbesuch beim Einsatzführungskommando der Bundeswehr nach Potsdam.
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