70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am „Tag des Peacekeepers“ wird der Menschen gedacht, die weltweit den Frieden sichern
Berlin/Gao. Am 29. Mai wird weltweit der „International Day of United Nations Peacekeepers“ begangen. Er wurde 2003 von der UN-Generalversammlung beschlossen und soll auf den weltweiten Einsatz von Soldaten, Polizisten und Zivilexperten für Gewalteindämmung und Friedensförderung in Krisengebieten aufmerksam machen. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Investing in Peace Around the World".In Gao/Mali kamen schon am 24. Mai Soldaten, Polizisten und Zivilexperten der dortigen Mission MINUSMA zu einer Feierstunde zusammen, darunter auch Angehörige des deutschen Anteils. Die Direktorin des Zentrums Internationale Friedenseinsätze (ZIF), Dr. Almut Wieland-Karimi, und der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), Detlef Dzembritzki, richteten dankende Worte an die deutschen Friedenssicherer. „Im Namen aller Mitglieder der DGVN und im Namen des ZIF möchten wir Ihnen nicht nur für Ihrenindividuellen Beitrag zur Friedenssicherung in Mali danken, sondern auch für Ihren täglichen Mut und die Stärke, die Sie an den Tag legen, wenn Sie weit entfernt von Familie und Freunden im Einsatz sind“, sagte Karimi.2013 wurde der UN-Peacekeeper-Tag in Deutschland erstmalig begangen. Außen-, Verteidigungs- und Innenministerium wechselten sich als Hauptveranstalter ab. „Der Tag der Peacekeepers steht für die Grunderfahrung ,Keiner schafft es allein´ bei Sicherheit und Frieden, keine Nation, kein Ressort, kein Akteur. Sie erleben zugleich, wie mühsam es ist, Zusammenarbeit für gemeinsame Ziele zustande zu bringen“, so Winfried Nachtwei, Bundestagabgeordneter von 1994-2009 und Mitglied im Beirat Innere Führung, in seinem Grußwort.Schon die bisherigen vier Feierstunden in Berlin machten den Tag des Peacekeepers zu einem Eckpfeiler einer zeitgemäßen friedens- und sicherheitspolitischen Traditionsbildung. Umso bedauerlicher ist, dass das Verteidigungsministerium als diesjähriger Hauptveranstalter die Feierstunde zum Tag des Peacekeepers in Deutschland „aus Termingründen“ auf den Herbst verschoben hat.
Für Montag, 29. Mai, 18.00 Uhr, laden DGVN und ZIF zu der Veranstaltung „Friedenssicherung durch die Vereinten Nationen in Mali: Deutschlands Beitrag zu MINUSMA“ in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ein.
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