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Nach Jahren des Sparkurses müssen Personal und neues Material weiter aufwachsen, das Thema Planbarkeit muss eine höhere Priorität erhalten, Instandsetzungs- und Wartungsprozesse müssen optimiert werden. Auch um mehr junge Menschen, wie die Offizieranwärter auf dem Bild, dafür zu motivieren, in der Marine dienen zu wollen. Und auch die Reservistenarbeit sollte intensiviert werden. Alles Themen, über die sich die Mandatsträger bei der Tagung austauschten. Foto: Bundeswehr/Björn Wilke
„Wir tragen die Themen, die von euch kommen, und die wir auch selbst wahrnehmen, in den politischen Bereich“, so Fregattenkapitän Marco Thiele, Vorsitzender Marine im DBwV. In diesem Sinne tauschten sich Mandatsträger, deren militärische Heimat die Marine ist, miteinander und mit dem Vorstand Marine im DBwV aus.
Dabei ging es zunächst um das Thema Kommunikation von der Basis in den Vorstand – und zurück. Wie gelangen einerseits Informationen aus der Arbeit des Vorstands Marine im stetig wachsenden politischen und militärischen Netzwerk an die Basis? Dabei wies Thiele darauf hin: Nicht jede Information ist spruchreif. Wenn wir das Vertrauen unserer Gesprächspartner verspielen, gewinnt niemand etwas. Andersherum wurde ebenso die Frage diskutiert: Wie kann sichergestellt werden, dass Fragen oder Probleme von der Basis den Vorstand Marine erreichen und somit in die Interessenvertretung Eingang finden? Darüber hinaus tauschten sich die Teilnehmenden zu Anliegen und Problemen aus, die sie aus ihrem Dienstalltag in verschiedenen Dienstgradgruppen, Verwendungen und Dienststellen in der Marine mitgebracht haben. In den Video-Statements erläutern einige Teilnehmer, für welche Marine-Themen sie und der DBwV sich in den vergangenen Jahren eingesetzt haben und – viel wichtiger – was aus ihrer Sicht künftige Baustellen sind.
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