Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul: Die militant-islamistischen Taliban halten sich eine Reaktion auf den verspäteten Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan offen. Da der Abzug der ausländischer Streitkräfte nicht wie im USA-Taliban-Abkommen zum 1. Mai abgeschlossen worden sei, habe dieser «Verstoß» den Taliban «im Prinzip den Weg geebnet, jegliche Gegenmaßnahme» gegen die internationalen Truppen zu ergreifen, die man für angemessen halte, schrieb der Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid am Samstag auf Twitter.
Nach fast 20 Jahren Einsatz begann am Samstag offiziell der Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan. Rund 10 000 Nato-Soldaten der Ausbildungsmission «Resolute Support», darunter 2500 Soldaten aus den USA und rund 1100 aus Deutschland, sollen bis spätestens September das Land verlassen haben.
Die Kämpfer der Taliban würden nun eine Entscheidung ihrer Führung abwarten, die diese im Lichte der höheren Interessen des Landes treffen wolle, und dann entsprechend handeln, schrieb Mudschahid weiter.
Für Samstag waren Angriffe auf die internationalen Truppen in Afghanistan befürchtet worden. Die USA und die militant-islamistischen Taliban hatten im Vorjahr - noch unter Präsident Donald Trump - im Golfemirat Katar ein Abkommen unterzeichnet und einen Abzug aller US- und Nato-Truppen bis 1. Mai vereinbart.
Allerdings hat der neue US-Präsident Joe Biden den Abzug verschoben - dieser soll nun bis spätestens 11. September abgeschlossen sein. Dafür setzte Biden den offiziellen Beginn des endgültigen Truppenabzugs auf den 1. Mai.
Die Taliban hatten in den vergangenen Wochen die USA davor gewarnt, sich nicht an das Abkommen zu halten. Einen späteren Abzug würden sie als Vertragsbruch werten und sich Gegenmaßnahmen vorbehalten.
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