70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
12/2014
Berlin/Bonn – Mit Betroffenheit und Bedauern nimmt der Deutsche BundeswehrVerband die Entscheidung von Nikolaus Schneider zur Kenntnis, sein Amt als Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland vorzeitig niederzulegen.
Der Landesvorsitzende West im Bundesvorstand, Oberstleutnant Thomas Sohst, sagte: „Nikolaus Schneider hat sich um die Soldaten der Bundeswehr verdient gemacht, in Deutschland und in den Einsätzen. Das gilt für den Bereich der Seelsorge ebenso wie für seine Beiträge in der Diskussion um die gesellschaftliche Verankerung der Sicherheitspolitik.
Wir danken ihm dafür von Herzen und bedauern, dass die Soldaten einen Freund und Fürsprecher in dieser wichtigen Position verlieren. Zugleich zollen wir ihm für seinen Schritt hohen Respekt. In der kommenden schweren Zeit sind wir mit unseren Gedanken und Gebeten an der Seite von Nikolaus Schneider und seiner Familie.“
Der EKD-Ratsvorsitzende hat am Montag überraschend seinen Rücktritt für den 10. November angekündigt, ein Jahr vor Ablauf seiner Amtsperiode. Grund für die Entscheidung ist eine Krebserkrankung seiner Frau.
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