Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit einem guten Tropfen Saar-Riesling dankte Vorsitzender Hans Frommer dem Abgeordneten Marlon Bröhr für seinen Besuch und die informativen Ausführungen von seinem Arbeitsalltag als Bundestagsabgeordneter. Foto: KERH Trier und Umgebung
Den Mitgliedern der KERH Trier und Umgebung berichtete von seiner Arbeit im politischen Berlin kürzlich MdB Marlon Bröhr. Der CDU-Politiker ist seit 2021 Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück und Mitglied in den Ausschüssen Verteidigung und Petitionen. Eingeladen wurde er, um den Kameradschaftsmitgliedern die Aufgaben und Abläufe in den beiden Ausschüssen nahe zu bringen.
„Etwas Frust über die Möglichkeiten des Verteidigungsausschusses war seinen Antworten, nach dezidierten Fragen der anwesenden Mitglieder, doch zu entnehmen“, berichtet Kameradschaftsvorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Hans Frommer. Bröhr sagte: „Dies liegt nicht nur an der Struktur, sondern auch an den mangelhaften Informationen.“ Deutlich und offen war seine Stellungnahme zum Einsatz in Mali. Bröhr wurde auch in die Enquete-Kommission Afghanistan berufen. Viele Fragen konnten aus Zeitgründen nicht erschöpfend beantwortet werden. Trotzdem war dies einer der interessantesten Vorträge der vergangenen Jahre, bilanzierten einige Mitglieder den Besuch des Wahlkreisabgeordneten, so KERH-Vorsitzender Frommer.
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