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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau/Kiew. Die russische Schwarzmeerküste ist nach Behördenangaben in der Nacht massiv von ukrainischen Drohnen angegriffen worden. Hauptziel war dabei die Hafenstadt Noworossijsk, wie der Gouverneur der Region Krasnodar, Wenjamin Kondratjew, auf Telegram mitteilte.
Berichten russischer wie ukrainischer Telegramkanäle zufolge wurden in der Stadt der Marinehafen, der Handelshafen und das Ölverladeterminal getroffen. An diesen Stellen zeigte auch das Brandmeldesystem Firms der US-Raumfahrtbehörde Nasa Feuer.
Schäden in mehreren Küstenorten Kondratjew sprach von Schäden an 21 Wohnhäusern und in 4 Betrieben in Noworossijsk. Ein achtjähriges Kind sei getötet worden, es gebe außerdem acht Verletzte. Im Küstenort Temrjuk wurde demnach ein Mann getötet. Aus Anapa und Gelendschik wurden Schäden gemeldet.
Das russische Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, es seien über Nacht 502 ukrainische Kampfdrohnen abgefangen worden – eine im Vergleich hohe Zahl. Heftige Angriffe wurden auch aus der Hafenstadt Sewastopol auf der 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim gemeldet.
Russische Luftangriffe trafen in der Nacht unter anderem die südukrainische Stadt Saporischschja. Dort brach nach Angaben der regionalen Behörden ein Großbrand in einem Baumarkt aus. Es kam zu Stromausfällen. Die Ukraine wehrt sich seit fast viereinhalb Jahren gegen eine großangelegte russische Invasion.
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