S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau. Die Ukraine hat in der Nacht Russland mit Hunderten Drohnen angegriffen, viele davon waren Richtung Moskau unterwegs. 452 unbemannte Flugobjekte seien über 17 russischen Regionen abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Schäden meldeten unter anderem die grenznahe Region Belgorod und das Industriegebiet Kaluga südwestlich von Moskau.
Nach Angaben von Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin steuerten «mehr als 430 Drohnen» die russische Hauptstadt an. Die meisten davon seien schon weit vor Moskau abgeschossen worden, 36 im direkten Anflug auf das Stadtgebiet, schrieb er bei Telegram. Das wäre der zahlenmäßig größte ukrainische Drohnenangriff auf Moskau in den vergangenen zwei Jahren. Allerdings ist unklar, welche Drohnen in die Statistik Sobjanins eingeflossen sind. Unabhängig überprüfbar sind die Angaben nicht. Schäden meldete er nicht, die Flughäfen der Hauptstadt waren aber stundenlang gesperrt.
In der westrussischen Stadt Belgorod ist Medienberichten zufolge derweil eine zu Gazprom gehörende Röhrenfabrik in Flammen aufgegangen. Der amtierende Gouverneur der Region, Alexander Schuschajew, schrieb von einem Raketenangriff, nach dem ein Feuer in einem nicht näher benannten Infrastrukturobjekt ausgebrochen sei. Bei dem Angriff sei ein Mensch ums Leben gekommen.
In Kaluga ist derweil laut Gouverneur Wladislaw Schapscha nach Drohnenangriffen ein Brand in einem Industrieobjekt ausgebrochen. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um eine Ölanlage.
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