Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Fast zwei Drittel der Menschen in Deutschland sind einer Umfrage zufolge für einen sozialen Pflichtdienst. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa sprachen sich 65 Prozent der Befragten eher für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr aus, wie die «Bild-Zeitung» berichtete. 21 Prozent waren eher dagegen und 14 Prozent machten keine Angaben oder antworteten mit «weiß nicht». Eine Mehrheit der Befragten ist demnach der Ansicht, dass sich ein solcher Dienst positiv auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt auswirken würde. Die Idee findet der Umfrage zufolge bei den Wählern aller Parteien Zustimmung - allerdings kommt sie bei Älteren besser an als bei Jüngeren: Bei den jüngsten Befragten (18 bis 29 Jahre) sprachen sich 49 Prozent für einen Pflichtdienst aus, bei den ältesten Befragten (ab 70 Jahre) lag die Zustimmung bei 81 Prozent. Die Debatte um die sogenannte Dienstpflicht war im Juni von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angestoßen worden. Er argumentierte, dass ein sozialer Pflichtdienst die Gemeinschaft stärken könnte. Das Thema soll auch beim CDU-Bundesparteitag in Hannover, der am Freitag beginnt, auf der Tagesordnung stehen.
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