Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Fast zwei Drittel der Menschen in Deutschland sind einer Umfrage zufolge für einen sozialen Pflichtdienst. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa sprachen sich 65 Prozent der Befragten eher für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr aus, wie die «Bild-Zeitung» berichtete. 21 Prozent waren eher dagegen und 14 Prozent machten keine Angaben oder antworteten mit «weiß nicht». Eine Mehrheit der Befragten ist demnach der Ansicht, dass sich ein solcher Dienst positiv auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt auswirken würde. Die Idee findet der Umfrage zufolge bei den Wählern aller Parteien Zustimmung - allerdings kommt sie bei Älteren besser an als bei Jüngeren: Bei den jüngsten Befragten (18 bis 29 Jahre) sprachen sich 49 Prozent für einen Pflichtdienst aus, bei den ältesten Befragten (ab 70 Jahre) lag die Zustimmung bei 81 Prozent. Die Debatte um die sogenannte Dienstpflicht war im Juni von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angestoßen worden. Er argumentierte, dass ein sozialer Pflichtdienst die Gemeinschaft stärken könnte. Das Thema soll auch beim CDU-Bundesparteitag in Hannover, der am Freitag beginnt, auf der Tagesordnung stehen.
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